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Deichverteitigung (04.06.- 08.06.2013)

Am 04.06.2013 ertönten um 23.25 Uhr in Handeloh die Sirenen.


Die Kameraden der Feuerwehr Handeloh wurden zum Gerätehaus berufen um vom Ortsbrandmeister Claudius Engelhardt darüber unterrichtet zu werden, dass am Mittag des 05.06.2013 die Feuerwehren der Samtgemeinde Tostedt insbesondere die Wehren aus Bötersheim, Dohren, Handeloh, Otter, Kampen und Todtshorn morgen den Weg in Richtung Landkreis Lüchow-Dannenberg antreten werden um dort einen Deich aufzustocken.


Dort wird am Sonntag eine große Welle erwartet. Am Montag wurde im Landkreis Lüchow-Dannenberg der Katastrophenfall vom Landrat ausgerufen.


Weitere Informationen zu dem Hochwasser im Landkreis Lüchow-Dannenberg und dem damit verbundenen Einsatz der Feuerwehren der Samtgemeinde Tostedt folgen.


05.06.2013
Gegen 14.00 Uhr gab es für die Kameraden der Feuerwehren aus der SG Tostedt die letzten Informationen vom Gemeindebrandmeister Vobienke am Feuerwehrgerätehaus in Tostedt.


Danach sind die rund 60 Kameraden Richtung Clenze im Landkreis Lüchow-Dannenberg aufgebrochen.


06.06.2013
Die Kameraden aus der SG Tostedt haben bis 6.00 Uhr in der Früh Sandsäcke befüllt!


Nach einer Ruhephase am Donnerstagvormittag werden diese bis in den späten
Abend hinein eine zweite Schicht beim Sandsackbefüllen einlegen, ehe in den späten
Abendstunden die Rückfahrt in den Landkreis Harburg angetreten wird.


Am Freitag den 07.06.2013 wird dann dieser Zug gegen Mittag mit
frischen Kräften wieder in Richtung Lüchow-Dannenberg aufbrechen!


07.06.2013
Mit rund 38 Kameraden/innen ist der Zug Deichverteidigung 1 des Landkreises Harburg am
Freitag Mittag wieder Richtung Gartow aufgebrochen.


Die eingetroffenen Kräfte sind dann zwischen Gorleben und Gartow angefangen Sandsäcke zu stapeln.


Nachts wurde dann an einer anderen Stelle weiter gearbeitet.


08.06.2013
Nach 5 Stunden Nachtruhe ging es nach dem Frühstück um 8 Uhr an die Straße zwischen Gorleben und Gartow zurück, wo der am gestrigen Tage angefangene Sandsackwall um gute 2 km weiter gebaut wurde.


Ein Teil des Deichverteidigungszuges 1 sicherte mit Sandsäcken ein Klärwerk und eine Trafostation.


Nach der kurzen Mittagspause wurde dann noch ein Deich auf einer Länge von ca. 100 m um 50 cm erhöht.


Kurz vor der Abfahrt wurde dann noch eine andere Feuerwehr unterstützt.

 

Die Feuerwehren der Samtgemeinde Tostedt (Deichverteidigungszug 1) können sich nun erst einmal zuhause ausruhen.


Unter Umständen wird es allerdings einen erneuten Einsatz an der Elbe geben. Dies hängt nun davon ab, wie stark das Wasser hier ansteigt und wie lange es dann diesen Pegel hält.